Verkehrs-und Heimatverein Schaumburg e.V.

Am Kirchberg 6

31737 Rinteln-Schaumburg



 

Bildbeschreibung

Die Drei Dörfer unter der Burg

Schaumburg  Deckbergen  Westendorf

 

Wir freuen uns, dass Sie unsere neue Internet-Präsenz besuchen.

Als örtlicher Verein wollen wir Sie gerne auch online mit allen Informationen und über unsere Aktivitäten und Angebote informieren.

 

Wenn Sie unseren Verein noch gar nicht kennen, und erst im Internet von uns erfahren haben: Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören! Bitte lassen Sie uns Ihre Wünsche und Fragen wissen, gerne beantworten wir Sie ausführlich.
Unserer Ansprechpartner finden Sie auf der Seite Impressum / Vorstand


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Einladung



 

zum Adventskaffee im

 Dorfgemeinschaftshaus Schaumburg

am

Sonntag den 03.Dez.2017

um 14:30 Uhr.

 

Alle Mitglieder, Freunde und Einwohner der "Drei Dörfer unter der Burg" sind herzlichst zum adventlichen Heimatnachmittag in das Dorfgemeinschaftshaus Schaumburg eingeladen.

Wir möchten gemeinsam mit Ihnen einen vorweihnachtlichen und geselligen Nachmittag verbringen und bieten Ihnen dazu Christstollen, Weihnachtsgebäck, Kaffee und kalte Getränke an.

Willkommen sind Gäste, die gerne eine weihnachtliche Geschichte oder Gedichte vortragen möchten.

 

In Vertretung

Wilfried Schnüll

2.Vorsitzender





                           Burgführungen 

 

Ein Stück „Geschichte zum Anfassen“ können die Besucher der Burg Schaumburg bei einer Führung durch altes Gemäuer erleben. Die Burg, die auf dem Nesselberg, einem südlichen Ausläufer der Weserkette, steht, beherrscht weithin das Tal der Weser, dem sie ihre Südflanke zuwendet. Die Schaumburg gehört zu allen Jahreszeiten zu den markanten Punkten des Schaumburger Landes.  Sie ist das Wahrzeichen des Landes und das in diesem Jahr seit 900 Jahren. Am unteren Torturm, der ersten Station der Burgführung, wird kurz auf die Geschichte des Amts- und Verwaltungssitzes des Amtes Schaumburg und der
Weser-Vogtei eingegangen. Vom Amtshaus geht es dann aufwärts in der Burganlage bis zum inneren Burghof. Lassen Sie sich informieren über den Zerfall der Burganlage, den Wiederaufbau und die stetigen Sanierungen. Kein Besucher wird es versäumen,nach der Besichtigung der Burg seine Blicke in die Landschaft zu seinen Füßen und in die Ferne zu lenken. Und hier wird es wie eine Offenbarung über ihn kommen, was der Name „Schauenburg“ bedeutet.
Bei Interesse an einer Führung helfen wir bei der Vermittlung eines Burgführers.

Bitte nehmen Sie unter der Rubrik "Kontakt" mit uns Verbindung auf.

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Ort Schaumburg

Die Schaumburg

Die auf dem 230 m hohen Nesselberg, einem Vorberg des Wesergebirges, gelegene Schaumburg, ist die bedeutendste erhalten gebliebene Burganlage im Wesertal. Die großräumige Anlage gliedert sich in eine Hauptburg auf der eigentlichen Felskuppe und eine nach Norden vorgelagerte Vorburg, die früher mit einem tiefen Graben nach Norden
abschloss.
Die Schaumburg ist der Stamsitz des Schaumburger Grafengeschlechts, mit dem sie
im Jahr 1110 erstmals erwänt wurde.
Für die Gebäude auf der Schaumburg kam die Wende 1907, als Wilhelm II.,Deutscher Kaiser und König von Preußen, die Burg seinem Schwager Fürst Georg zu Schaumburg-Lippe zur Silbernen Hochzeit schenkte. Der reiche Bückeburger Monarch, dessen Familie sich ihrer altschaumburgischen Wurzeln stets bewusst
geblieben war, ließ die Anlage mit großem Aufwand wieder herrichten. Damals wurde das Torgebäude erneuert und der bis auf einen Stumpf eingestürtzte Turm auf die heutige Höhe gebracht.
Die Schaumburg ist nach wie vor im Besitz des Fürstenhauses und dient heute den
Besuchern mit ihrer Gastronomie als Ausflugsziel.

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Ort Deckbergen

Deckbergen "Auf der Steinbreite"

 

Nun hat sich ein Anlieger der Sache angenommen und gehandelt. Als erstes erhielt
das nostalgische Grundgestell einen neuen Farbanstrich. Sitz- und Lehnenfläche
wurden komplett erneuert. So aufgepeppt wurde das Schmuckstück wieder am alten
Platz aufgestellt. Nur dort hat man einen weiten Blick in das Wesertal und dabei
immer einen deutlichen Wind um die Nase.

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Ort Westendorf

Hermann-Pietsch-Eck in Westendorf erstrahlt im neuen Glanz

Der Zahn der Zeit hatte der Gedenkanlage an der Sohlkampstraße stark zugesetzt.
Unübersehbare Spuren an den Holzteilen ließen erahnen, dass sich die Natur über kurz oder lang alles wieder holen könnte.
Der Bogen mit dem Namensschild hatte keinen sicheren Stand mehr. Er drohte umzustürzen. Das Wagenrad mit dem schicken Blumenschmuck wurde nur noch durch den Eisenring gehalten.
Trotz regelmäßiger Pflege mussten wir erkennen, das Holz keine unbegrenzte Haltbarkeit besitzt. Selbst die aus einem Eichenstamm gefertigte Bank bedurfte der Überarbeitung.
Der Westendorfer Hans Hermann Klingenberg von der Landwehr hat sich der Sache angenommen. Unter Mithilfe von Walter Reese schaffte er es, in 30 Arbeitsstunden die Anlage wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

Wir Heimatfreunde bedanken uns bei den Handwerkern und den Westendorfer Frauen, die sich um den Blumenschmuck bemühen und die Anlage sauber halten.

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