Verkehrs-und Heimatverein Schaumburg e.V.

Am Kirchberg 6

31737 Rinteln-Schaumburg



 

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Die Drei Dörfer unter der Burg

Schaumburg  Deckbergen  Westendorf

Adventlicher Heimatnachmittag

 

Volles Haus, tolle Stimmung und leckere Angebote zum 2.Advent 2015.

Unsere Fotos belegen, dass die Besucher auf ihre Kosten gekommen sind. Selbst die Kinder hatten ihren Spaß an den kleinen bereit liegenden Geschenken.

Zwischen Christstollen, weihnachtlichem Gebäck mit Kaffee trug Lisa eine Weihnachtsgeschichte und Herbert ein Gedicht von Josef von Eichendorff vor.

Am späten Nachmittag konnten die Freunde von Heißgetränken auf Glühwein und Punsch umschwenken. Schmalzgebäck und Schmalzschnittchen nach Art von Renate und Birgit erfreuten als besondere Leckerbissen.

Zufriedene Gesichter gab es auch bei den Organisatoren und Helfern.

Allen Besuchern, groß und klein, ein herzliches Dankeschön!

 

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"Lebendiger Adventskalender"


Gastgeber des "Lebendiger Adventskalender" der ev.luth.Kirchengemeinde Deckbergen war am 12.Dezember 2014 der Verkehrs- und Heimatverein Schaumburg e.V. Große und kleine Leute waren herzlich eingeladen, uns um 18.00 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus (DGH) zu besuchen. Eine Laterne war beim Gottesdienst am 1.Advent auf die Reise geschickt worden und stand für ein Herzlich Willkommen! bei den 15 Gastgebern. Ann Christin und Frank Stasitzek, die Vorabend Gastgeber, überreichten sie an uns. Etwa 40 Besucher konnten wir begrüßen und mit ihnen ein Adventslied anstimmen. Wilfried Schnüll trug das wenig bekannte Gedicht "Die Hände"

von Dr.phil. Heinz Ritter, (3.6.1902-22.6.1994) Schaumburg, und Gedankensplitter zum Jahresende von Helga Schettge vor. Kekse, Kinderpunsch und Glühwein wurden angeboten. Bei fröhlicher Stimmung wurde mit einem weiteren Adventslied geschlossen. Als nächste öffneten Anja und Axel Roos ihre Tür".

 

Weihnachtsmarkt in Schaumburg


Voller Erfolg beim 10.Weihnachtsmarkt in Schaumburg. Interessante Stände und super Angebote auf der kulinarischen Seite. Ein Bericht aus der "Schaumburger Zeitung" vom 1.Dezember lässt ahnen, wie positiv der Tag war.
Der Weihnachtsmarkt ist ein 'Produkt' aller Vereine der Ortschaft Schaumburg und vieler Einzelpersonen. Unter der Leitung von Gisela Stasitzek wurde der Weihnachtsmarkt ein voller Erfolg. Ihr ist es zu verdanken, dass die Hobbystände dem Thema Weihnachten gerecht wurden.
Wilhelm Tadge hatte einen Streichelzoo für Klein und Groß aufgestellt. Unsere Brandschützer boten in ihrem geräumigen Zelt nicht nur Hochprozentiges an. Freiwillige servierten im Grillpavillon Bratwurst in verschiedenen Ausführungen. Passend zu den Nulltemperaturen gab es verschiedene Glühweine zum Aufwärmen.
Große Augen bekamen unsere Jüngsten, als der Weihnachtsmann mit einer Kutsche anreiste und von der Dorfgemeinschaft gepackte kleine Geschenke verteilte. Bei einer Tasse Kaffee war die Wahl nach dem Stück Kuchen schwierig. Ein gewaltiges Kuchenbüfett stand im Angebot. Serviert und gebacken haben die Frauen der Dorfgemeinschaft. Für die feierliche Umrahmung sorgte die Blaskapelle Schaumburg.

Herzliche Grüße
aus Schaumburg

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Bericht aus der Schaumburger Zeitung

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Die neuen Wichtelfiguren sind eine Gemeinschaftsentwicklung und Fertigung des Heimatverein Schaumburg und der Rintelner Werkstatt der 'Paritätische Lebenshilfe Schaumburg Weserbergland GmbH'. Finanziert wurde die Aktion von der 'Nesselgruppe Schaumburg' und dem Heimatverein SHG.


Heimatnachmittag am Sonntag, den 26.Oktober 2014 im DGH Schaumburg

 

Stirbt die Biene, stirbt der Mensch! Mit den Bienen blüht das Leben!“

 

Mit Hilfe einer Power Point Präsentation wusste der Vorsitzende des Imkervereins Rinteln, Klaus Koschnick, seine Zuhörer zu fesseln. Wie entsteht ein Bienenvolk, wer kennt das Innere eines Bienenstocks? Warum sind Blüten so wichtig für die Bienen und die Honiggewinnung? Nützen die bunten Blumenstreifen am Straßenrand den Bienen und uns? Auf diese und viele andere Fragen gab es eine Antwort.

Eindrucksvoll war zu erfahren, welche Schwierigkeiten mit der voranschreitenden Kultivierung der Landschaft und der intensiven monotonen landwirtschaftlichen Nutzung für die Bienen -und damit für die Menschen- verbunden sind.

Klaus Koschnick wusste zu sensibilisieren. Eindrucksvoller konnte das Thema nicht vorgetragen werden.

Ein eingespieltes Team von Mitgliedern hatte die Kaffeetafel gedeckt und selbst gebackenen Kuchen angeboten. ...„für'n Appel und 'nen Ei“..., das sprichwörtlich günstige Angebot kam, wie man sieht, an.

(Weitere Infos u.a. bei www.deutscherimkerbund.de und www.bluehende-landschaft.de)

 

 

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